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Welcome to the beautiful greek Island Elafonisos

 

        

            

Bausteinreisen 2017   -   Ostern (3/3)  

        

ITALIEN

Diabolische Harlekine in der Karwoche
 

  

Bewertung:  ******

Erlebniswert: enorm

Spaßfaktor: unerwartet hoch

Atmosphäre: knisternd  

 

Das Fest:
Dumpfer Trommelwirbel und Klagelieder eilen voraus, Blechbläser stimmen die Molltöne der Trauermärsche an. In der Karwoche erreicht die Leidensgeschichte des Heilands ihren Höhepunkt. Das sizilianische Bergdorf San Fratello liegt seit Tagen in tiefer Trauer.
Doch mit einem Mal, ganz plötzlich – als säße man im falschen Film – springen grellbunte Gestalten durchs Bild. Es sind die Giudei: diabolische Harlekine, Quälgeister, Störenfriede. Nichts ist ihnen heilig – nicht einmal das liturgische Zeremoniell. Kettengerassel und Fanfarenstöße zerfetzen die zarten Molltöne. Unwirsch drängen sie sich zwischen die Trauernden. Der Trauerfluss ist gestoppt. Schrill ist ihr Äußeres: das Gesicht hinter einer blutroten Teufelsmaske, heraus hängt eine pechschwarze Lederzunge, dazu der zottelige Pferdeschweif, der fellbedeckte Kopf und rot-gelb-gefleckte Kostüme und Mokassins.

Die gehassten Judäer sind aus dem Nebrodi-Gebirge zurückgekehrt. Jahr für Jahr tyrannisieren diese diabolisch-clownesken Quälgeister die Trauergemeinde. Doch letztlich spielen sie nur ihr Spiel, wollen ihre Mission in alle Welt hinausposaunen: Seht Leute, so waren damals die Juden, so haben sie Gottes Sohn dem Kreuz ausgeliefert, ihn auf seinem Weg nach Golgatha beschimpft, gepeinigt und verleumdet.
Überhaupt wird im Vergleich zum restlichen Italien auf Sizilien die Settimana Santa weitaus intensiver, spektakulärer und vielfältiger begangen. Die clownesken Judäer von San Fratello tragen ihren Teil dazu bei, indem sie als teuflische Gestalten jeglichen religiösen Moment stören. Von Mittwoch bis Karfreitag ergötzen sich die »Juden« an der Verurteilung Christi und seinem bevorstehenden Tod. Drei Tage lang regiert das Böse, um im Kampf mit dem Guten zu unterliegen.


Termin:
   Karwoche / Ostern  

Schauplatz:    Nocera Terinese / Catanzaro / Kalabrien
 

Charakter der Region:    Der Gebirgsort San Fratello (12.000 Einw.) ist auf Sizilien bestens bekannt. Die Pferdezucht hat diesen Ort berühmt gemacht – genauso wie die geräuschvolle Festa dei Giudei (Judenfest) während der Karwoche. 675 Meter hoch inmitten der Nebrodischen Berge gelegen, sucht man hier vergeblich nach einem Hotel oder einem Lokal. Die gibt es an der Küste in Sant' Agata di Militello – ausreichend und noch einigermaßen akzeptabel.

 

Bausteinreise:   hier

 

  

Das Buch zur Reise:   »Italien - Die schönsten Feste«, vis-à-vis Verlag, ISBN 3-930668-98-X

 

Auskunft:    Italienische Zentrale für Tourismus ENIT, Barckhausstr. 10, 60325 Frankfurt/M.; Tel. 069/237434, Web-Kontakt 

 

Resümee:   Sizilien, die Hochburg der Kar- und Osterrituale. Die Leidensbereitschaft und die Bußfähigkeit der Sizilianer ist sprichwörtlich. Enorm ist die Vielfalt der Rituale, außergewöhnlich sind die Praktiken. Man müsste eigentlich hier, dort und überall sein. Das geht natürlich nicht, es sei denn, einem würden Flügel wachsen. Zum Glück kann den Quälgeistern von San Fratello bereits am Kar-Mittwoch ein erster Besuch abgestattet werden.

(trN)



Bausteinreisen 2017   -   Ostern (2/3)
 

        

ITALIEN

Karrituale im Herzen Kalabriens

 

  

Bewertung:  ******

Erlebniswert: sehr hoch

Spaßfaktor: verhalten

Atmosphäre: schauerlich
 

 

Das Fest:
Die Tragik um Christi Tod nistet sich in den Köpfen ein. Gesenkten Hauptes, von den Geschehnissen überwältigt, schleicht der Prozessionszug die Straße hinab. Das Gefühl für Zeit und Raum scheint verloren – das Empfinden für Schmerz und Leid wächst. Jedem einzelnen Schritt sieht man die Last der Ketten und der Buße an.

Dornenkrone, blutverschmierte Beine, ein tief durchfurchtes Gesicht. Der Vattiente bekreuzigt sich, schaut auf seinen Begleiter. Ein zarter Knabe – blass und scheu. Zitternd steht er im Regen. Einzig ein blutrotes Laken ziert seine Lenden. Und da ist diese Kordel, die beide miteinander verbindet, und da sind auch diese Blicke, die auf eine Verständigung ohne Worte hindeuten.
Entschlossene Gesichtszüge, gespreizte Beinhaltung, wuchtige Armzüge, klatschende Schläge auf Schenkel und Waden. Aus einer Henkelflasche schwappt Flüssiges auf die rotgeäderte Haut. Es riecht nach Fusel und nach Schlachthof, ein Geruch, der sich einnistet. Der Fluss des Blutes scheint gestoppt, die Adern sind geschwollen. Der Vattiente beäugt sein Selbstzerstörungswerk, tastet seine Beine ab. Erneute Schläge. Zack, zack. Flinke Bewegungen, alles geht rasend schnell. Als würde ihm die Zeit davonlaufen. Dann der Griff zur Wachsscheibe mit den Glassplittern. Kein Zögern, kein Zaudern. Die Haut ist reif. Platschend fressen sich die Splitter ins Gewebe. Elf-, zwölf-, dreizehnmal. Und schon geht es im Laufschritt weiter. Schnell, schnell! Nur keinen Menschenauflauf erzeugen. Hin zur nächsten Station, zur nächsten Kirche.
Zurück bleibt eine auseinanderlaufende Blutlache und ein Blutfleck am Kirchenportal.


Termin:
   Karwoche / Ostern

Schauplatz
:    Nocera Terinese / Catanzaro / Kalabrien  

Charakter der Region:    Die Zukunft von Nocera Terinese (3.000 Einw.) sieht keineswegs rosig aus. Es mangelt ganz einfach an Perspektiven. Die besseren Jobs gibt es an der Küste, da aber nur im Tourismusgewerbe und auch nur für wenige Wochen im Jahr. Ohnehin gehört Kalabrien zu den wirtschaftlich am wenigsten entwickelten Regionen Italiens - und Besserung ist nicht in Sicht. Bleibt am Ende nur die Hoffnung auf einen warmen Geldregen aus einem der vielen EU-Töpfe.

 

Bausteinreise:   hier 

 

  

Das Buch zur Reise:   »Italien - Die schönsten Feste«, vis-à-vis Verlag, ISBN 3-930668-98-X

 

Auskunft:    Italienische Zentrale für Tourismus ENIT, Barckhausstr. 10, 60325 Frankfurt/M.; Tel. 069/237434, Web-Kontakt 

 

Resümee:    Ins Reich der Mafia. Kalabrien wird Sie prägen. Es ist die Konfrontation mit der Armut, mit der Abhängigkeit, mit der Hinwendung zu anderen Mächten. Bei einigen ist es die himmlische, bei anderen die irdische Macht, oft eine Kombination aus beidem. Es ist das Agreement mit dem Leben... Doch die Hoffnung auf bessere Zeiten ist unbesiegbar, man hat sich arrangiert. Die Selbstgeißeler von Nocera Terinese werden es Ihnen beweisen!

(trN)
 

Bausteinreisen 2017   -   Ostern (1/3)  

ITALIEN

Die Entdeckung der Langsamkeit

 

  

Bewertung:  ******

Erlebniswert: nachhaltig

Spaßfaktor: verhalten

Atmosphäre: knisternd
 

 

Das Fest:    Dreimal schlägt die Kirchturmuhr. Kurz hat sich ein Torflügel bewegt, einen Spalt breit geöffnet. Zwei Gestalten zwängen sich hindurch: die Bußpilger, die Perduni. Einem jungfräulichen Zwillingspaar ähnlich, stehen sie barfüßig auf kaltem Marmor. Was für ein Übergang! Eben noch in der Obhut der Kirche, Sekunden darauf im Rampenlicht, hilflos den Blicken der Zuschauer ausgesetzt. Wie Findelkinder müssen sie sich vorkommen, entlassen in eine Welt voller Versuchungen, Verführungen und Erniedrigungen. Dennoch: Sie stellen sich der Herausforderung – mit offenen Augen, aber eingeschränktem Blickwinkel. Die Konzentration aufs Wesentliche, der starre Blick nach vorn auf den Asphalt, auf das Geschehen unmittelbar vor ihnen, ist notwendig. Zwei winzige Löcher in der Kapuze – keine Sehschlitze, lediglich pfenniggroße Öffnungen – sind ihnen dabei behilflich.

 

Ihre Bewegungen gleichen einem Pendel - kontrolliert, mechanisch, dauerhaft. Aber Fortschritt ist nicht erkennbar. Dennoch findet er statt. Anfangs nicht wahrnehmbar – von Minute zu Minute ein wenig deutlicher, nach einer Viertelstunde erkennbar. Die Wegstrecke spielt sich im Kopf ab, nicht auf dem Asphalt. Nicht Länge und Geschwindigkeit zählen, nur Anfang und Ende. Dazwischen liegen 9 Stunden – oder 540 Minuten – oder 32.400 Sekunden. Dazwischen liegt eine Wegstrecke von 1 Kilometer – oder 1000 Metern – oder 100.000 Zentimetern.
Die Prozession der Langsamkeit ist dreigeteilt: Den Anfang machen die Perduni am Gründonnerstag um 15 Uhr in der Kirche del Carmine. Für die 1000-Meter-Strecke benötigen sie neun Stunden – bis 24 Uhr. Punkt Mitternacht startet an der Kirche San Domenico Maggiore die Karfreitagsprozession der Addolorata. Vierzehn Stunden dauert sie, bis zum Nachmittag des Karfreitag (14 Uhr). Drei Stunden später beginnt die letzte Prozession, die Misteri. Mächtige Figurengruppen dokumentieren den Leidensweg. Erst am Ostersamstag – ebenfalls nach vierzehn Stunden – geht sie zu Ende
.

Termin:
   Karwoche / Ostern
 

Schauplatz:    Taranto / Apulien
 

Charakter der Region:    Genau betrachtet ist Taranto (250.000 Einw.) zweigeteilt. Einmal die historische Altstadt, die sich auf einer flachen Felsinsel zwischen dem Mare Grande und dem nordöstlich weit ins Land greifenden Mare Piccolo erstreckt, dann die von der Schwerindustrie geprägte Neustadt. Taranto ist eine von fünf apulischen Provinzhauptstädten. Die gesamte Region Apulien erstreckt sich vom »Sporn« bis zum »Stiefelabsatz« Italiens.

 

Bausteinreise:   hier 

 

  

Das Buch zur Reise:   »Italien - Die schönsten Feste«, vis-à-vis Verlag, ISBN 3-930668-98-X

 

Auskunft:    Italienische Zentrale für Tourismus ENIT, Barckhausstr. 10, 60325 Frankfurt/M.; Tel. 069/237434, Web-Kontakt 

 

Resümee:    Die Reise ins eigene Ich. Die intime Auseinandersetzung mit dem Leben. Es ist die Schnelllebigkeit der Zeit, die uns schnell verzweifeln lässt. Stress, Krankheiten, Termine. Nur selten findet man Zeit zur Besinnung. Oft erst, wenn es bereits zu spät ist, man verzweifelt nach Auswegen sucht. Die Visite in Taranto wird manch einem die Augen öffnen. Sie werden erkennen, wie Menschen sich dem schmerzhaften Entschleunigungsprozess stellen.

(trN)

 

Bausteinreisen 2017   -  Karneval (2/2)  

        

ITALIEN

Die Orangenschlacht von Ivrea

 

Bewertung:  ******

Erlebniswert: enorm

Spaßfaktor: riesig

Atmosphäre: ansteckend

 

 

Das Fest:    350 Tonnen Orangen zerklatschen an den Rüstungen der »Tyrannen«, dienen im Karneval von Ivrea als Wurfgeschosse. Die Vermutung, es könne sich bei der »Battaglia degli Aranci« um eine Überschussvernichtungsaktion der EU handeln, ist naheliegend, aber falsch. Trotz allem handelt es sich hierbei um eine Orgie der Verschwendung, die Jahr für Jahr ein dickes Loch in den »Wehretat« dieser Kleinstadt zu Füßen der Piemonteser Alpen reißt.

Drei Tage hintereinander, jeweils an den Nachmittagen des Karnevalssonntag, -montag und -dienstag, bricht auf Plätzen und Straßen die Orangenschlacht aus. Sie erinnert an Zeiten, als sich verfeindete Stadtteile regelmäßig in blutige Kämpfe verstrickten. Damals flogen noch Steine, heute sind es Orangen. Auch wenn sich seitdem die Stadtteile keineswegs weniger erbitterte Kämpfe liefern, die Folgen sind kalkulierbarer geworden. Heute ist es ein blaues Auge oder eine blutende Lippe – damals mussten Ivreas Mütter jedes Mal um ihre Ehemänner und Söhne bangen.

Selbst die Geschichte der schönen Mugnaia (Müllerin) verliert sich im Nebel der Vergangenheit. Immerhin war sie es, die sich mit Erfolg gegen den Anspruch ihres Fürsten auf Vollzug der »jus primae noctis« auflehnte. Nicht nur, dass sie ihm das »Recht auf die erste Nacht« verweigerte, nein, sie enthauptete ihn sogar. Diese Tat hatte Signalwirkung. Das unterdrückte Volk blies zum Sturm auf die Festung, heizte seinen Peinigern kräftig ein: Natürlich mit Steinen ...  

Der gute Rat zum Schluss für jene, die sich ebenfalls einen Vitaminstoß verpassen lassen wollen: Raus aus der Ausgehgarderobe, rein in den Friesennerz!

 

Termin:   Karneval 

 

Schauplatz:    Ivrea / Piemont, Web-Tipp 

 

Charakter der Region:    Strategisch günstig liegt Ivrea (26.000 Einw.) inmitten von üppig grünem Voralpenland am Ausgang des Aosta-Tals. Nicht nur in Ivrea, nahezu im gesamten Piemont harmoniert die Vergangenheit mit der Gegenwart. Hier Schlösser und Kastelle, da Hightech-Giganten. Eine Liaison, die den Menschen einen sichtbaren Wohlstand einbrachte. Folglich nimmt der Tourismus eine eher bescheidene Rolle ein.

 

Bausteinreise:   hier
 

Das Buch zur Reise:   »Italien - Die schönsten Feste«, vis-à-vis Verlag, ISBN 3-930668-98-X

 

Auskunft:    Italienische Zentrale für Tourismus ENIT, Barckhausstr. 10, 60325 Frankfurt/M.; Tel. 069/237434, Web-Kontakt 

 

Resümee:    Eine Reise auf höchstem Niveau. Denn am Tor zum Aosta-Tal pflegt man die Gastlichkeit. Hier passt einfach vieles zusammen: Die Gaumenfreuden, das städtische Ambiente, die reizvolle Umgebung und natürlich der historische Karneval. Langeweile wird nicht aufkommen, für Abwechslung ist garantiert gesorgt. Dafür sorgen emsige Fremdenführer. Die "Orangenschlacht" ist ihr größter Trumpf.

(trN)

 

Bausteinreisen 2017   -  Karneval (1/2)  

ITALIEN

Sardinien: Der Zug der Mamuthones

 

  

Bewertung: ******

Erlebniswert: enorm

Spaßfaktor: hoch

Atmosphäre: düster

 

 

Das Fest:    Sardinien und seine Feste. Weit über 1.000 sollen es angeblich sein. So richtig außergewöhnlich sind indes nur wenige. Der »Karneval der Tiermenschen« in Mamoiada gehört auf jeden Fall dazu.

Schhhhhhhhhhh.....! Wie ein Orkan. Chooooooooooooooo! Oder ein Drache. Aus dem Nichts heraus schwappt eine Welle aus Lärm und Rhythmus über die Piazza hinweg. Pechschwarze, Angst einflößende Tierfratzen, Hakennase, verzerrter Mund, zottelige, struppige Schaffelle, Bündel von kleinen und großen Tierglocken. Und dann dieser schwere monotone Rhythmus. Es ist der Zug der Tiermenschen, der Mamuthones. Alles wirkt finster, rau und mysteriös. Eins, zwei! Eins, zwei! Das Knallen von Hacken und Stäben auf Granit. Geduckte Körper. In Zweierreihen stampfen urzeitliche Gestalten mit schwerfälligem Schritt durch Gassen und Tore, von Feuer zu Feuer, Stunde um Stunde. Die Mamuthones erleiden höllische Qualen. Als würden die Sünden der gesamten Menschheit auf ihren Schultern lasten. Doch bei aller Tragik, beim Karneval der Tiermenschen kommt der Spaß keineswegs zu kurz.

 

  

Am Karnevalssonntag betreten die Mamuthones bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr die Erde, um sich wie auch schon am Tag des Heiligen Antonius (17. Januar) mit den Lebenden zu vereinigen. Im Verbund mit überirdischer Kraft versuchen sie, den Winter zu vertreiben. Die Gesichter der Mamuthones (sie sind die Verlierer) verbergen sich hinter schwarzen Holzmasken, die Körper sind mit Schaffellen bedeckt, und auf den Rücken baumeln Kuhglocken. Stumm und schwerfällig tappen sie umher, gebeugt von der Glockenlast und kontrolliert von den Issokadores (den Siegern).

 

Termin:   Karneval

 

Schauplatz:    Mamoiada / Nuoro / Insel Sardinien, Web-Tipp 

 

Charakter der Region:    Mamoiada ist ein typisches Barbagia-Dorf: rau, spröde, unaufgeräumt. Obwohl nur knapp 20 Kilometer von der Provinzhauptstadt Nuoro entfernt gelegen, ist die gefürchtete Hirtenwelt unmittelbar zugegen. 2.500 Einwohner, elf Bars, eine Pizzeria, eine Bibliothek, keine Unterkünfte - die gibt es in Nuoro. Die große weite Welt ist woanders, womöglich nicht einmal auf Sardinien. Dennoch ist die Hoffnung auf bessere Zeiten ungebrochen.

 

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Auskunft:    Italienische Zentrale für Tourismus ENIT, Barckhausstr. 10, 60325 Frankfurt/M.; Tel. 069/237434, Web-Kontakt

 

Resümee:    Winter auf Sardinien. Sicherlich kein alltägliches Erlebnis. Und dann noch zur Karnevalszeit. In der einsamen Barbagia sind die berühmt-berüchtigten Mamuthones zu erleben. Mit allerletztem Einsatz vertreiben sie den Winter. Übrigens: In der Küstenstadt Oristano wird fast zur gleichen Zeit »der edle Karneval«, die Sartiglia, zelebriert. Zwei absolut hochkarätige Karnevalsbräuche auf einer ebenso hochkarätigen Insel.

(trN)   

 

 

 

   

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